Bottom

    Neues aus Hameln

    Bürgeramt, Wohngeldstelle & Co.

    Ins Rathaus derzeit nur mit Termin

    mehr
    Die wichtigsten Regeln im Überblick

    Corona-Neuinfektionen: Hameln-Pyrmont ist „gelb"

    Elektronischer Rechnungsworkflow überzeugt Jury

    Stadt holt Preis bei eGovernment-Wettbewerb

    Alles Wichtige auf einen Blick

    Corona-Virus: Aktuelle Infos

    Aus unseren Pressemitteilungen ...

    Ein Hauch von Hollywood in Hameln

    Japanisches Reise-Filmteam, baskischer TV-Sender, westfälischer Schulkanal oder Live-Chat im Internet: Hameln und sein Rattenfänger inspirieren immer wieder Fernsehteams, den Pfeifer und sein Umfeld aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln in Szene zu setzen. Diesmal erreichte die Rattenfängerstadt eine Film-Produktionsanfrage aus Lettland für Second Unit Dreharbeiten: "The Piper". Ausführende Produktionsfirma und Vermarkter ist die Firma Tasse Film aus Riga.

    Rattenfänger begrüßt virtuelle Gäste

    Der virtuelle Rattenfänger ist unterwegs mit zugeschalteten Gästen, die mit ihm einen Termin buchen und dann über verschiedene Konferenz-Portale in Hameln begrüßt werden. So lange internationale Flug-Verbote gelten, ist das eine hervorragende Möglichkeiten, miteinander zu kommunizieren und zu interagieren. So zeigt er ihnen Besonderheiten der Stadt.

    Hameln will Flüchtlinge aus Moria aufnehmen

    Nach dem Feuer in dem Flüchtlingslager hatte sich die Lage auf Lesbos dramatisch zugespitzt. Mehr als 12.500 Menschen aus dem größtenteils zerstörten Lager stehen vor dem Nichts. „Es ist unsere moralische Verpflichtung, menschliche Not zu lindern“, betonte der Rathaus-Chef. Oberbürgermeister Claudio Griese hat angesichts der dramatischen Lage im griechischen Flüchtlingslager Moria angekündigt, Flüchtlingsfamilien in Hameln aufnehmen zu wollen.

    Schon mal vom Disneyland an der Weser gehört?

    Rattenfängerstadt, Weserstadt, ein klein wenig abschätzig vielleicht noch: Puppenstube – Bezeichnungen für Hameln gibt es viele. Aber: Disneyland? Für diesen Vergleich braucht es vielleicht einen ganz speziellen Blick auf die Stadt – den einer Amerikanerin nämlich. Genaugenommen: den von Rachel Dohme. „Wow, das ist alles so niedlich hier“, dachte die Frau von der amerikanischen Ostküste nämlich, als sie vor 38 Jahren zum ersten Mal nach Hameln kam.