Wer auf dem eigenen Grundstück etwas für Natur- und Artenschutz tun möchte, kann schon mit einfachen Maßnahmen viel bewirken. Besonders hilfreich ist es, bei Pflanzungen auf heimische Gehölze zu setzen, da sie zahlreichen Insekten und Vögeln Nahrung und Lebensraum bieten. Auch Kletterpflanzen und Fassadenbegrünung schaffen wertvolle Strukturen und verbessern gleichzeitig das Mikroklima rund ums Haus. Zusätzlich lassen sich Obstbäume für Hameln pflanzen, die nicht nur regionale Sorten erhalten, sondern auch vielen Tieren zugutekommen. So entsteht Schritt für Schritt ein lebendiger, naturnaher Garten, der die Artenvielfalt nachhaltig unterstützt.
Stehen bei Ihnen Baumaßnahmen an, sind neben dem Baurecht auch die artenschutzrechtlichen Vorschriften des Bundesnaturschutzgesetzes zu beachten. Der Flyer Artenschutz bei Baumaßnahmen zeigt alle wichtigen Punkte auf.
Ein blühender Vorgarten bringt Leben vor die Haustür und ist eine attraktive Alternative zu Schotter- und Kiesflächen. Mit heimischen Stauden, Gräsern und blühenden Gehölzen entsteht ein lebendiger Lebensraum für Bienen, Schmetterlinge und andere Nützlinge. Gleichzeitig verbessert ein grüner Vorgarten das Mikroklima, speichert Feuchtigkeit und sorgt für ein freundliches, natürliches Erscheinungsbild. So wird aus grauen Flächen ein farbenfroher Beitrag zum Natur- und Artenschutz. Weitere Informationen finden Sie hier: Blühende Vielfalt im Vorgarten - Alternativen zu Schotter und Kies















































































































































































































































































































































































































































































































































