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    Neues aus Hameln

    Party am 28. und 29. August

    Bühne frei für Hamelns Pflasterfest!

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    Leckerbissen bei „Italian Streetfood”

    Ein Hauch Sizilien in der Bäckerstraße

    Im Rathaus möglich: Wählen vor der Wahl

    Briefwahlbüro öffnet am 19. August

    Vorab einen Termin vereinbaren

    Gut geplant ins Hamelner Bürgeramt

    Aus unseren Pressemitteilungen ...

    Wehler Weg: Bahnübergang länger gesperrt

    Die Deutsche Bahn braucht für die Arbeiten am Bahnübergang Wehler Weg mehr Zeit als zunächst geplant. Deshalb bleibt der Übergang bis einschließlich Freitag, 16. Oktober, voll gesperrt. Ursprünglich sollten die Arbeiten am 25. September enden. Die Deutsche Bahn erneuert den Bahnübergang seit dem 20. Juli. Autofahrer werden weiterhin über die Fischbecker Straße, den Reherweg und den Reimerdeskamp geführt. Auch zu Fuß und mit dem Rad kann der Übergang nicht passiert werden. Die ausgeschilderten Wege bleiben bestehen.

    Arbeiten an Waldwegen am Basberg

    An den Wanderstrecken des Basbergs werden aktuell drei Wege instandgesetzt und mit Kalkschotter befüllt. Alle Wege bleiben für den Besucherverkehr regulär geöffnet, allerdings müssen Wanderer im Waldgebiet mit einem erhöhten Aufkommen von LKW-Verkehr rechnen. Die Strecken werden aufbereitet, um für den Holz-Transport geeignet zu sein. Zudem dienen sie Rettungsdiensten und Feuerwehr als sichere Zuwegung in das Waldgebiet.

    Kuhlmannstraße bleibt Einbahnstraße

    Die Einbahnstraßenregelung der Kuhlmannstraße aufgrund von Bauarbeiten bleibt bis voraussichtlich Ende Oktober weiterhin bestehen. Die aktuelle Verkehrsführung wird beibehalten: die Zufahrt aus dem Hastenbecker Weg in Richtung Stadion bleibt regulär möglich. Stadteinwärts wird der Gegenverkehr über die Fluthamelstraße, am Südbad vorbei über den Hastenbecker Weg umgeleitet. Grund für die Verlängerung ist ein erhöhter Mehraufwand bei den Sanierungsarbeiten an der dortigen Dampfleitung.

    Stadt kontrolliert Grabsteine auf städtischen Friedhöfen

    Grabsteine erinnern über viele Jahre hinweg an Verstorbene und sind fester Bestandteil der Friedhofskultur. Da ihre Standfestigkeit im Laufe der Zeit jedoch beeinträchtigt werden kann, werden ab der kommenden Woche alle Grabsteine auf den städtischen Friedhöfen überprüft.