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Dienstag, 02.12.2008   16:05 Uhr
 

Für Anlieger bleibt immer ein Weg frei

Am Tag der Niedersachsen wird es eng

Ostertorwall – gesperrt! Kastanienwall – gesperrt! Es wird eng beim Tag der Niedersachsen. Große Bereiche der Altstadt müssen für Bühnen und Stände freigehalten werden. Doch die Stadt will die Anlieger „auf keinen Fall total abhängen“, versichert der Leiter des Organisationsteams, Hans-Joachim von der Heide.
 
Auch wenn nichts mehr geht, werde für Anlieger und Lieferverkehr immer noch ein Weg frei bleiben. „Grundsätzlich wollen wir alle Straßen so lange wie möglich offen halten“, gibt von der Heide die Marschroute aus. Zusätzlich entwickelt das Organisationsteam zusammen mit den Experten der Stadt und der Polizei individuelle Lösungen für einzelne Bereiche der Altstadt.

Richtig eng wird es ab Montag, 15. Juni, 22 Uhr: Ostertor- und Kastanienwall sind dann für die Aufbauarbeiten gesperrt. Bis die letzte Bühne wieder abgebaut ist, müssen sich Autofahrer auf Behinderungen einstellen; erst am Montag, 22. Juni, spätabends heißt es wieder „freie Fahrt“.

Wie Anlieger der Altstadt und Lieferfahrzeuge dennoch ihr Ziel erreichen:

• Sowohl auf dem Ostertor- als auch auf dem Kastanienwall wird eine Rettungsgasse freigehalten; Anlieger und Lieferanten erhalten hier Sondergenehmigungen.
• Der Kopmanshof wird eingeschränkt befahrbar bleiben.
• Auch die Baustraße bleibt frei – Zufahrt über die Straßen Zehnthof und Am Gericht. Vorgesehen ist, hier die Einbahnregelung aufzuheben.
• Auf der Wilhelmstraße besteht eine Durchfahrmöglichkeit über den Ostertorwall hinweg in Richtung Neue Marktstraße.

„Bei einer Veranstaltung dieser Größenordnung lassen sich Behinderungen nicht vermeiden“, sagt Hans-Joachim von der Heide. Den Anliegern will er aber so weit wie möglich entgegenkommen. So soll es am 19. und 20 Juni spezielle Lieferzeiten geben – auch an den „heißen Tagen“ bleiben die Geschäfte somit erreichbar.

Die Stadt plant, den Anliegern der Altstadt, die während des Festwochenendes (19. bis 21. Juni) auf ihr Auto angewiesen sind, kostenlos Ersatzparkplätze außerhalb des Altstadtrings zur Verfügung zu stellen.

Um die Betroffenen einzubinden, will Hans-Joachim von der Heide mit seinem Team in die Offensive gehen: „Wir werden frühzeitig Handzettel mit detaillierten Informationen an alle Anlieger verteilen.“

Auch für den Durchgangsverkehr wird es Einschränkungen geben. In einem Arbeitskreis tüfteln die Experten derzeit noch an Lösungen für weiträumige Umleitungen.

Wenn Sie den direkten Draht wünschen:

(gilt nur für Medienanfragen)
 
Pressesprecher Thomas Wahmes erreichen Sie unter der Telefonnummer (0 51 51)
2 02-13 19 oder per E-Mail unter pressestelle@hameln.de.

Medienlinks:


Pressemitteilungen der Hameln Marketing & Tourismus GmbH

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