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Hamelner Münzen
Bildkommentar: Goldabschlag zu vier Talern von 1625Die Geschichte des Hamelner Geldes reicht bis in das Jahr 1234 zurück, als der Abt von Fulda die Stadt Hameln als Münzstätte beurkundete.
Aber bereits unter dem Abt Markward I. von Fulda (1150-1165) wurden in Hameln sogenannte Brakteaten geschlagen, einseitig hohl geprägte Silberpfennige.
Bildkommentar: Hamelner Taler von 1639 Mit der Datierung des Hamelner Geldes ab 1543 begann eine neue Zeit. Taler, Mariengroschen, Körtlinge und Pfennige gingen in großer Anzahl von Hameln aus.
Nach Überwindung der Kipper- und Wipperzeit (eine Art Inflation) 1618-1621 wurde in Hameln wieder gutes Geld geprägt.
Bildkommentar: Goldabschlag zu fünf Talern von 1625 Die Hamelner Münzprägetätigkeit endete 1673. Der letzte Hamelner Münzmeister legte den Münzhammer nieder und wechselte in die Dienste der Stadt Hildesheim.