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Die Jugendkunstschule ermöglicht den Kindern und Jugendlichen den kreativen Umgang mit verschiedenen Materialien und bildnerischen Techniken. Die Arbeit beginnt mit manuellem rhythmischen Tun und wendet sich dann den schwierigen Techniken zu. Der Unterricht umfasst die Hinführung zu einem bewussten Verwenden von Farben, Materialien und Ausdrucksmöglichkeiten, wobei der Gestaltungsanlass dem Erlebnisbereich des Kindes entstammt.

Nicht nur die Kreativität jedes Einzelnen soll geweckt und gefördert werden, sondern die Kinder und Jugendlichen erhalten durch Partner- bzw. Gemeinschaftsarbeiten auch die Möglichkeit, soziales Verhalten zu üben. In den einzelnen Gruppen werden schwerpunktmäßig verschiedene Werkstoffe angeboten.

Die einzelnen Gruppen bauen inhaltsmäßig jedoch nicht aufeinander auf, so dass auch ältere Kinder und Jugendliche ohne Vorkenntnisse jederzeit zum Schuljahresbeginn angemeldet werden können.

Die Themen in der Gruppe der 4-6-Jährigen werden der kindlichen Erfahrungswelt entnommen. Folgende Techniken werden angeboten:


In der Altersgruppe der 6-8-Jährigen gewinnt der soziale Aspekt an Gewicht, was z. B. in Gemeinschaftsarbeiten geübt wird.
Bei dieser Altersgruppe kommen folgende Techniken hinzu:


Schwierige Techniken werden in der Gruppe der 8-10-Jährigen angeboten, z. B.:


Bildnerische Fähigkeiten werden bei den 10-12-Jährigen durch speziell angebotene Techniken gefördert und weiterentwickelt:

1. Farbiges Gestalten



2. Grafisches Gestalten



3. Werktechniken



In der Gruppe der 12-16-Jährigen wird den Jugendlichen die Möglichkeit geboten, im schöpferischen Umgang mit dem Material zu ihrer eigenen Aussage zu finden:

1. Kunstbetrachtung: Bildanalyse


2. Malerei


3. Grafisches Gestalten


4. Werktechniken



Jugendkunstschule Bus
Bildkommentar: Bus gestaltet von der Jugendkunstschule
Auch im Kunstunterricht kann man erfolgreich wetteifern!

Erkennt man die Wichtigkeit der Darstellung für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen, so sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, besonders Schülern die Möglichkeit zur Darbietung zu geben.

Exzellente Arbeiten tauchen überall auf, doch sind sich die Schüler einer Hochleistung oft nicht bewusst. Ohne die Würdigung durch andere verschwinden diese Werke in Kammern oder im Mülleimer.

Wie schwer haben es doch selbst die anerkannten Künstler, gute Arbeiten hervorzubringen, und wie problematisch ist es für sie, ihre Werke publik zu machen. Sie stehen unter Spannung sich selbst und der Öffentlichkeit gegenüber.

Die Nichtwertschätzung von Schülerarbeiten hat verheerende Folgen, bezogen auf ihre Leistungsbereitschaft.
Aus diesem Grunde sollten alle Zuständigen aus dem Erziehungsbereich diese große Chance nutzen.

Unterrichtsort: Kurie Jerusalem, Alte Marktstraße 20, 31785 Hameln

Dienststelle:
Abteilung Kultur, Jugend- und Seniorenarbeit, Geschäftsstelle JKS
Auskunft erteilt:
Frau Bormann, Pfortmühle, Sudetenstr. 1, 31785 Hameln, Zimmer-Nr. 8
Tel.: (0 51 51) 20 2-12 81
Fax: (0 51 51) 20 2-16 51

Nähere Auskünfte erteilt Ihnen die Abteilung Kultur, Jugend- und Seniorenarbeit

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