Von den Anfängen und Umzügen ...

Wenn man genau hinhört, kann man in der Stadtbücherei die Weser rauschen hören: immerhin fließt sie direkt an der Pfortmühle vorbei. Doch die Bücherei war noch nicht immer in dem alten Industriedenkmal am Fluss zuhause.

Die erste Öffentliche Bibliothek in Hameln wurde am 3. Februar 1914 in der Alten Marktstraße eröffnet – mit immerhin schon 3200 Büchern. Nach dem 2. Weltkrieg zog die Bücherei ins Rattenfängerhaus und schon 1950 stand der nächste Umzug an: Für mehr als 20 Jahre ging es an den Langen Wall. Nachdem die Stadtbücherei später auch für einige Jahre im Hochzeitshaus untergebracht war fand sie 1990 in der frisch restaurierten Pfortmühle ihren endgültigen Platz.

Heute gibt es in der Stadtbücherei mehr als 100.000 aktuelle Bücher und Zeitschriften, Tausende Hörbücher, CDs, DVDs und Spiele. Internet-PCs, ein freies WLAN und sogar eine Wii runden das Angebot ab, ergänzt durch Lesungen, Vorträge, Fortbildungsangebote  und Veranstaltungsreihen für Kinder.

Einblicke in die Vergangenheit der Stadtbücherei