Durch Feld und Wald von Hansestadt zu Hansestadt

Der bereits um 1930 angelegte Hansaweg ist ein 75 Kilometer langer, vom Teutoburger-Wald-Verein betreuter Wanderweg quer durch das nordlippische Bergland. Er verbindet die Hansastädte Herford, Lemgo und Hameln. Im Mittelalter waren sie bereits Mitgliedsstädte des Hansebundes und auch heute noch sind sie aktive Städte im westfälischen und internationalen Hanse-Netzwerk.

Anfang 2012 erhielt der Hansaweg erstmals das Prädikat "Qualitätsweg Wanderbares Deutschland". Der Hansaweg beginnt am Herforder Bahnhof und erreicht in Dörentrup seinen höchsten Punkt: auf dem Steinberg mit 395 Metern. Bei guter Fernsicht öffnet sich hier ein 360-Grad-Rundblick in die Region.

Abwechslungsreich, mal durch die offene Feldmark, mal durch Waldgebiete führt der Hansaweg immer weiter Richtung Weser. Nach mehr als 75 Kilometern Wandererlebnis ist am Klütturm das Ende des Hansaweges erreicht. Gut markierte Wege führen von hier in die Rattenfängerstadt Hameln.

Am Turm auf dem Klüt ist das Ende des Wanderweges erreicht. Von hier führen weitere Wege in die Altstadt.