Die tiefe Verbindung der Hamelner zu "ihrer" Sage

Getreu dem Motto "Bilder sagen mehr als Worte" hat sich Hameln für seine Bewerbung zum immateriellen Kulturerbe etwas Besonderes einfallen lassen. Einen Bewerbungsfilm, der jedem Zuschauer vor Augen führt, wie sehr Hameln seine Tradition und Geschichte liebt und lebt. 

Im Film kommt er natürlich vor: der Rattenfänger in seinen bunten Kleidern und mit seiner charakteristischen Flöte. Aber natürlich kommen auch die Menschen zu Wort, die seine Geschichte ebenso leben und prägen wie er selbst: die Hamelner. Sie erzählen vom Rattenfängermusical "Rats", vom beliebten Freilichtspiel, vom Rattenfänger-Literaturpreis und ihren ganz persönlichen Beziehungen zur Sage.

Auch das Rattenfänger-Figurenspiel im Museum, das Glockenspiel am Hochzeitshaus und verschiedene Inschriften an Fachwerkhäsuern der Altstadt zeugen von Hamelns tiefer Verbindung mit der Sage. Viele Jahrhunderte sind seit dem Auszug der Kinder ins Land gezogen: der Bewerbungsfilm zum immateriellen Kulturerbe zeigt allerdings, dass die Hamelner diesen schwarzen Tag niemals vergessen werden.

 

 

Alle Darsteller des Freilichtspiels sind "ganz normale" Hamelner, die ihrer Sage Leben einhauchen.